Vortrag über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Montag, 02. Dezember 2019 19:00 Uhr
Feuerwehrschulungsraum in Altstadt (Am Dorfplatz 4) VHS Kirkel

u. a. die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH) zum Behandlungsabbruch

Die VHS Kirkel führt die Vortragsreihe im Feuerwehrhaus in Altstadt mit einem Vortrag der Rechtsanwälte Monika Fries und Klaus Herrmann fort.

Jedem Menschen kann es passieren, dass er Dinge nicht mehr selbst erledigen kann oder will, sei es aufgrund des Alters oder von Krankheiten. Auch Sie können eines Tages auf Hilfe anderer angewiesen sein. Mit einer Vorsorgevollmacht legen Sie in guten Zeiten fest, wer Ihnen später helfen darf. Selbst Ihr Ehegatte und Ihre eigenen Kinder dürfen Sie ohne Vollmacht nicht vertreten. Haben Sie keinen Bevollmächtigten, wird Ihnen vom Gericht ein Betreuer – also eine für Sie völlig fremde Person – zugewiesen. Auch eine Patientenverfügung ist von immenser Wichtigkeit, damit sie jetzt bestimmen, ob in bestimmten Situationen auch eine Behandlung abgebrochen werden kann.

Beginn der Veranstaltung: 19:00 Uhr, 02. Dezember 2019, Feuerwehrhaus in Altstadt (Am Dorfplatz 4).

Die Organisation dieser Veranstaltungsreihe liegt bei Willi Habermann, Tel. 06841-89196. Der Eintritt ist kostenlos.