Fahrradtour

Sonntag, 02. Juni 2024 09:00 Uhr
von Homburg über Kirkel nach Saarbrücken Gemeinde Kirkel

Auftaktveranstaltung zum Stadtradeln im Saarland am 02. Juni: Fahrradtour von Homburg über Kirkel nach Saarbrücken

Seid dabei, wenn das Saarland in die Pedale tritt! Die Fahrradbeauftragten der Stadt Homburg, Ute Kirchhoff, und der Gemeinde Kirkel, Armin Jung, laden herzlich zur Auftaktveranstaltung des Stadtradelns ein. Gemeinsam organisieren sie eine Tour zur zentralen Eröffnung des Stadtradelns im Saarland, die nach Saarbrücken führt. Diese beginnt mit Ministerin Berg und dem Saarbrücker OB Conradt um 11.00 Uhr am Tiblisser Platz in Saarbrücken. Von dort wird dann zur Abschlussveranstaltung in den Deutsch Französischen Garten geradelt. (ca.10 Kilometer)

Die Tour startet in Homburg. In Kirkel treffen wir uns am Kreisel in Kirkel Neuhäusel. Von dort aus geht es über den geplanten Kaiserradweg nach Saarbrücken. (Siehe Exkurs) Die Strecke von etwa 25 Kilometern ist sowohl für konventionelle Fahrräder als auch für Pedelecs geeignet. Die grobe Zeitplanung sieht einen Start in Kirkel zwischen 09.00 und 09.30 Uhr vor. Um den genauen Zeitplan zu erarbeiten, brauchen wir eine kurze Rückmeldung, wer Interesse hat, mit zu radeln (a.jung@kirkel.de

Nachmittags bieten wir ab ca. 15 Uhr die Rücktour durch das Grumbachtal nach Homburg an. Alternativ kann individuell mit der Bahn ab Saarbrücken zurück nach Homburg gefahren werden.

Weitere Informationen erhaltet ihr bei Armin Jung unter a.jung(at)kirkel.de oder 06841-809860

Exkurs Kaiserradweg

Das Projekt beinhaltet die Idee eine Radvorrangroute zwischen Saarbrücken und Homburg zu kreieren. Zum ersten Mal im Saarland Saarland würde die Vision einer sicheren und ansprechenden Radinfrastruktur umgesetzt, die darauf abzielt, den Radverkehr im Alltag zu fördern. Das Projekt würde eine Reihe von Maßnahmen umfassen, darunter die Neuzuweisung von Straßenraum zugunsten von Radfahrern, die Aufwertung bestehender Radwege, die Beseitigung von Hindernissen und Umwegen sowie die Gewährleistung der Vorrangstellung des Radverkehrs an Kreuzungen und Querungen.

Die geplante Route würde eine landschaftlich reizvolle und topografisch günstige Umgebung bieten, die für Radfahrer attraktiv ist, da sie nur minimale Steigungen und Gefälle aufweist. Sie würde wichtige Pendlerziele wie Bildungseinrichtungen, Handel und Gewerbe miteinander verbinden und so einen effizienten und umweltfreundlichen Transportweg schaffen. Zudem würde sie regionale und überregionale Radwege miteinander verknüpfen und somit die Mobilität sowohl im Alltag als auch für touristische Zwecke erleichtern.

Der "Kaiserradweg" mit einer geplanten Gesamtlänge von 36 Kilometern wäre größtenteils mit Asphalt versehen, was eine angenehme und komfortable Fahrt für Radfahrer gewährleisten würde. Dieser Radweg würde nicht nur die Verkehrssicherheit erhöhen, sondern auch einen positiven Beitrag zur Gesundheit, Umwelt und Lebensqualität der Menschen in der Region leisten. Die Idee wird aktiv von Vertretern der ansässigen Kommunen, dem Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) und dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) vorangetrieben. Nähere Informationen zu diesem Projekt sind bei Werner Ried vom VCD erhältlich.

 

Hinweis

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